Vienna Classic Days 2014


[30.8.2014] Nach längerer Pause habe wir uns entschlossen, wieder aktiv ins Geschehen der Oldtimer und Youngtimer-Szene einzugreifen. Unsere Wahl fiel auf die Vienna Classic Days 2014: eine entspannte Veranstaltung mit sensationell günstigem Nenngeld und einigen ebenso sensationellen Steckenabschnitten.

Die erfolgreiche Anreise endete in einer standesgemäßen Garagierung im Museumsquartier.

Vorbereitung Teil 1: Kartenstudium und Einprägen der Einbahnen im 1.Bezirk

Vorbereitung Teil 2: Simulation einer Fahrzeugreparatur mit Legosteinen

Vorbereitung Teil 3: Reinigung der Fahrstrecke durch die MA48. Man nimmt die Veranstaltung ernst.

Vorbereitung Teil 4: Die Kollegen im Escort haben sich für den Wiener Innenstadtverkehr besondere Sicherheitsmaßnahmen einfallen lassen.

Ein netter Zusatz-Startbogen, auch die Veranstalter haben sich auf uns vorbereitet.

Rundgang vor dem Start: Kette statt Kardan am American LaFrance.

Im Hanschuhfach des Mercedes 600 angereist: der Nash Metropolitan

Streifen von A wie Alfa bis Z wie Zebra

Dann geht es los: Die Wagen starten im 20-Sekunden Takt.

Unsere typische Besetzung: die Lady am Lenkrad ...

... Kind im Kindersitz...

... und rechts der mit dem Roadbook.

Das ist die Rampe des Parlaments in Wien. Eine Nachahmung dieser Fahrt ausserhalb der Vienna Classic Days kostet vermutlich den Führerschein. Bestimmt wird man auch als "demokratiefeindliches Subjekt" verhaftet.

Mittagsrast in "The Mall", geparkt am Frauenparkplatz. Dort wären wir vermutlich noch heute, wenn wir nicht der Jaguar-Besatzung den Ausfahrts-Schranken erklärt hätten.

Die junge Generation hat kein Verständnis für Plastikautos

Elektrische Erste Hilfe am Ami-Schlitten. (eine Benzin-Transfusion war nicht notwendig)

Zwischenstopp zum Auffüllen der wichtigstgen Betriebsmedien: Kaffee und Gummibären.

Kurzes Ford-Treffen in der Warteschlange. Starter, Lichtmaschine, Verteiler und Benzinpumpe hätten wir mit, aber keinen Keilriemen für den V6.

Flügeltüren (normal)

Flügeltüren (spezial)

Die 280 Fahrzeuge sind bereit, mehr als 25.000 Pferdchen scharren ihre Hufen.

Vor großem Publikum zweimal über die gesperrte Wiener Ringstraße...

... und dann öffnete der Himmel seine Schleusen.

Im Hintergrund zu sehen: die beiden Sieger bei der Verlosung der Plätze für die Polizei.

Hilft ja doch nix: Das Wasser muss weg.

Der zweite Tag beginnt, wo jedes Auto wohl enden möchte: im Technischen Museum

Herzlicher Empfang durch die Chefin persönlich. (die fuhr früher auch mal Taunus, no na)

Über die Donau in den Donaupark, wo man normalerweise auch nicht mit dem PKW durchfahren darf.

Mehrere kunstvoll geformte, rostige Figuren
IM HINTERGRUND !!!

Auffahrt auf den Donauturm....

Aussichtsdeck, Windstärke 9, die Frisur sitzt...

Zum Abschluss am Rathausplatz noch ein Foto mit dem Chef der Veranstaltung, ..

... und dann wie die Cowboys dem Sonnenuntergang entgegen.
Denken Sie sich "The End" in Schnörkelschrift dazu.

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